| |
Haben Sie nicht auch schon nach der
Möglichkeit gesucht, gemeinnützige und mildtätige
Zwecke zu unterstützen - und zwar nachvollziehbar und vor Ort?
Liegt es Ihnen nicht auch am Herzen,
hierbei einen möglichst hohen Wirkungsgrad zu erzielen, also
das Geld wirklich dem gewünschten Zweck zukommen zu lassen
und dabei die üblichen Overheadkosten für Geschäftsführergehälter
und dergleichen zu vermeiden?
Nehmen Sie auch mit Befremden und mit
Unbehagen die dominante Diskussion über gewerbsmäßige
und technische Sterbehilfe wahr?
Sind Sie nicht auch der Meinung, dass
es menschlicher geht, damit die Seele und die Menschenwürde
gepflegt werden. Dass begleitet, gelindert und zugelassen wird,
und nicht aktiv und abrupt eingegriffen wird?
Atmen Sie nicht erleichtert durch bei
der Vorstellung eines liebevoll begleiteten Endes?
Nun, hier ist ein Angebot an
Sie:
Spenden Sie dem Hospizverein Bremen e. V.
Ermöglichen Sie mit Ihrer Spende, dass
die "persönlichste Dienstleistung überhaupt"
- wie es eine dankbare, begleitete Person ausdrückte - stattfinden
kann.
Ermöglichen Sie die Begleitung
von Menschen an ihrem Lebensende durch Besuche, durch Vorlesen,
durch Zuhören, durch biografische Gespräche, durch das
Erfüllen persönlicher Wünsche wie z. B. ein gemeinsamer
Restaurantbesuch oder durch einfaches Zugegensein in Akzeptanz und
einem Einlassen auf das Geschehen.
Um seine Arbeit ausführen zu können, unterhält der
Verein eine Beratungsstelle, für die Miete und Nebenkosten
aufgebracht werden müssen.
Hier sind zwei speziell qualifizierte Koordinatorinnen in Teilzeit
beschäftigt. Sie sind Ansprechpartnerinnen für Menschen,
die Begleitung, Aussprache oder Beratung suchen.
Außerdem finanziert der Verein die
Schulungen für angehende Hospizlerinnen und Hospizler. Die
Gebühren, die von den Teilnehmern erhoben werden, decken nur
die Kosten für Unterkunft und Verpflegung.
Weiterhin bietet der Verein
seinen aktiven Mitgliedern Fortbildungen an, um sie bei ihrer häufig
fordernden Aufgabe zu unterstützen. In der Beratungsstelle
wird eine kleine Fachbibliothek für Mitglieder unterhalten.
|
  |
Den aktiven HospizlerInnen
erstattet der Verein die Fahrtkosten, die im Zusammenhang mit ihrer
Begleitungstätigkeit entstehen - sofern die HospizlerInnen diese
nicht spenden.
Der bei weitem überwiegende Anteil der anfallenden Arbeit wird
ehrenamtlich von Vereinsmitgliedern geleistet. Unsere Ehrenamtlichen
begleiten nicht nur Schwerstkranke und Sterbende, sondern helfen im
Büro, bei Veranstaltungen und setzen ihr spezielles, berufliches
Know-How für die Erfordernisse des Vereins ein.
Finanzielle Unterstützung erhält der Verein vom Krankenkassenverband,
der nach einem Finanzverteilungssystem jährlich nachträglich
die Kosten für die Beschäftigung der Koordinatorinnen erstattet.
Der Verein befindet sich jeweils eineinhalb Jahre im Unklaren darüber,
ob die Anzahl der abgeschlossenen Begleitungen im Verhältnis
der insgesamt in Bremen abgeschlossenen Begleitungen in einem Punktwertsystem
ausreichend ist, die Personal- und Ausbildungskosten im Nachhinein
auszugleichen. Hierbei ist zu sehen, dass die Begleitungen in Krankenhäusern
und im stationären Hospiz - einem Schwerpunkt unserer Hospizarbeit
- nicht zählen.
Ergänzend und in geringem Umfang wird der Verein für die
Sachkosten vom Sozialressort bezuschusst. Diese Mittel entstammen
letztlich dem Aufkommen aus Toto und Lotto.
Die Mitglieder des Vereins tragen durch ihren Mitgliedsbeitrag auch
dazu bei, dass der Verein bestehen kann.
Dennoch sind wir auf Ihre Spenden angewiesen,
um unsere anspruchsvolle Arbeit leisten zu können.
Der Verein ist wiederholt vom Finanzamt als gemeinnützig und
mildtätig anerkannt worden.
Selbstverständlich erhalten Sie eine steuerbegünstigte
Spendenbescheinigung.
Unser Spendenkonto:
Sparkasse Bremen
Bankleitzahl: 29050101
Spendenkonto: 12592424
Vielen Dank für Ihre Spende !
|
|
 |